17 Februar 2021 Unsere Pferde.

Unsere Pferde.

Wir stellen heute unser Team vor:

Name : Evida
Rasse: Appaloosa Stute
Aus : 2003

Mit Evida hat alles begonnen, sie war ein „Rescue“ Pferd.

Mit Evida hat alles begonnen, sie war ein „Rescue“ Pferd.
Sie ist in 2012 auf Ingrid ihr Pfad gekommen. Ingrid hat angefangen sie zu reiten, aber noch sehr Traditionell, das verlief also nicht immer so geschmeidig und Evida war meist sehr angespannt und hatte eine sehr starke eigene Meinung.

Nach 2 Jahre reiten/versorgen, haben wir sie gekauft. Ingrid und Evida hatten schon eine Beziehung zu einander aufgebaut. Aber ab hier ging es eigentlich nur bergabwärts. Evida ist nur noch abgehauen und hatte gar kein Spaß mehr an der Arbeit. Ingrid ist auf der Suche gegangen nach einer Lösung, so kam sie bei Parelli und ist ein ganzes Wochenende nach het Lage Woud in den Niederlanden gegangen. Hier kamen die beide strahlend und voller Inspiration weg. Evida hat an der Arbeit immer mehr spaß gekriegt und Ingrid fand es sehr schön zu sehen das alles wieder in der richtigen Richtung ging. Evida befand sich schritt nach schritt wieder, sowohl geistlich als körperlich, im Gleichgewicht.

Sie stand zu dem Zeitpunkt noch mit einem anderen Pferd zusammen. Irgendwann wurde das Pferd weggeholt und wurde Evida alleine hinterlassen. Das fanden wir schrecklich und sind wir also auf der Suche nach eine Tinker Stute gegangen. Warum jetzt spezifisch einen Tinker Stute? Weil wir Tinker unglaublich schön finden. So sind wir bei Piper rausgekommen. Im ersten moment waren die beiden absolut keinen besten Freunden. Piper war nämlich, wegen Traumas von früher, sehr Dominant was am schlimmsten war mit Essen. Evida ist das Gegenteil und sehr rangniedrig mit Essen, sie macht sich selbst auch schnell zu einer Beute.

Evida und Ingrid haben eine sehr besondere Verbindung und das ist mit der Zeit nur stärker geworden. Hier in Deutschland stehen die Pferde bei uns am Haus und haben wir schöne Möglichkeiten zum Ausreiten. Ausreiten passiert jetzt viel entspannter, ohne Gebiss und Baumlos. Evida ist deutlich die Leiterin von unserer Herde, ist sehr sozial zu alle Sorten Tiere und zu den meisten Menschen. Auch ist sie sehr Arbeitswillig geworden. Evida steht, hingegen zu anderen Pferden, sehr nah an die Natur und kann sehr gut für sich selbst sorgen. So darf sie bei uns so natürlich wie möglich leben. Und dass schöne ist, sie gibt es den anderen Pferden weiter.

Name : Piper
Rasse: Englische Tinker Stute
Aus : 2009

Als sie bei uns ankam, sind uns des ersten Traumas schon aufgefallen.

Das ist Piper, eine Englische Tinker Stute. Wir sind bei Piper rausgekommen als Evida alleine hinterlassen wurde. Piper war schon trächtig als wir sie gekauft haben. Sie wollte nichts mit Menschen noch andere Tiere zu tun haben, hatte eine Menge Traumas und kannte noch gar nichts.
Und trotzdem wollten wir sie mit nach Hause nehmen. Als sie bei uns ankam, sind uns des ersten Traumas schon aufgefallen. Sie hatte einen Halfter in der nasse eingewachsen und konnte dadurch nicht normal essen. Dadurch war sie sehr dünn und hatte überhaupt keine Muskeln. Sie war auch absolut nicht sozial was auch kommt durch ihr Trauma. Also hat Piper ihre Chance genutzt und wurde eine Prinzessin mit Essen. Sie durfte immer zuerst essen und kein anderes Pferd durfte in der nähe kommen. Eigentlich passt das wohl sehr zu ihr, da ihr offizieller Name eigentlich Pie Princess ist.
Melissa wollte, sowie Ingrid und Evida, anfangen zu trainieren mit Piper nicht nur um Muskeln aufzubauen aber auch um eine Beziehung zu Piper aufzubauen. Schon sehr schnell hat Melissa gemerkt das Piper echt nichts mit uns zu tun haben wollte. Sie hat alles versucht aber es wurde nur schlimmer. Irgendwann wollte Piper gar nichts mehr tun. Melissa war sehr enttäuscht von sich selber aber auch von Piper, es war sogar so schlimm das Melissa nicht mehr weiter wollte mit Piper. Aber dann war da wieder ein Wochenende frei bei het Lage Woud in den Niederlanden. Diese Chance haben die genutzt und sind Ingrid mit Evida und Melissa mit Piper dahingefahren. Hier haben die so viel gelernt! Melissa ist bis heute noch sehr dankbar für was die da lernen durfte. Ab hier hat die reise erst wirklich angefangen. Leider nur für kurze Dauer. Es wurde wieder Winter, das hieß Matsche. Wir hatten da auch kein Reitplatz und konnten also nicht mehr weiter trainieren. Melissa hat angefangen zu spazieren mit Piper aber auch das hat nicht lange gehalten. Irgendwann ist Melissa gar nicht mehr mit gekommen zu den Pferden, wegen persönlicher Sachen. Melissa hat Piper hinterlassen und sehr enttäuscht.

In Mai wurde dann Melissa ihr Monster geboren, Piper 2.0 nämlich O´Malley. Melissa ging es wieder besser und ist jeden tag mit zu den Pferden gekommen. Piper war so froh! Ein paar Monate sind vergangen und Melissa hat wieder ein Rückfall und kam gar nicht mehr zu den Pferden. Diesmal hat sie noch mehr Pferd hinterlassen. Sie war so sauer auf sich selbst und hat sich gefragt WIE kann man seine eigenen Pferde so hinterlassen! Aber dann kam der Tag an dem wir zu hören gekriegt haben das wir umziehen! Melissa ging es sehr gut und wollte jeden Tag zu ihren Pferden. Ihre Pferde waren so froh!

Dann in Juli 2016 war es dann so weit, wir sind umgezogen! Endlich die Pferde am Haus und eine eigene reitplatz! Unsere Pferde haben sich hier so verändert. Die sind alle super entspannt, sind verspielt, voller Energie und super Muskulös geworden. Melissa konnte auch endlich wieder weiter trainieren mit Piper. So hat sie also wieder angefangen Bodenarbeit zu machen, das machen die beiden bis heute noch richtig klasse! Aber dann, kam der tag das sie wieder das erste Mal reiten wollte mit Piper. Es verlief total schlecht, Melissa befand sich jetzt in einen streit mit Piper. Beide waren total frustriert. Aber Melissa gab nicht auf! sie hat alles versucht, sie wollte es aber trotzdem nach ihrer Methode machen. Was also hieß, ohne Gebiss! So hat Melissa es also immer gemacht. Bisschen bei Bisschen ging es immer besser.

Und dann kommen wir bei heute an. Melissa kann Piper mit Halsring reiten, ganz entspannt ausreiten, Akademischer Reitkunst vom Boden aus und unter dem Sattel, Frei Arbeit ist was die am besten können und Piper kann jetzt sogar sehr hoch Springen! Und Melissa und Piper, die sind Unbreakable! Melissa reitet Piper heutzutage nicht mehr, da Melissa leider zu groß geworden ist. Aber ihre Meinung nach, macht Bodenarbeit viel mehr Spaß! Piper macht alles für Melissa und Melissa macht alles für Piper, zusammen sind die ein Team und ist nicht zu schwierig oder zu gruselig. Piper ist jetzt viel sozialer als am Anfang, mag jetzt gerne kuscheln mit Melissa und läuft wie noch nie bevor. Trotzdem bleibt Piper, Piper und Melissa mag das so gerne an sie. Sie mag immerhin noch keine fremden Tiere noch fremden Menschen aber sie ist schon viel sozialer als vorher. Sie ist, um es mal so zu sagen, Melissa ihr Seelenverwandte und ihre beste Freundin. Auch ist sie die beste Mama die O´Malley sich jemals wünschen könnte. Melissa ihr Kraftpatzer!

Name : O’Malley
Rasse: Tinker x Shire Wallach
Aus : 2015

Ab da hat sie geübt und geübt.

Das ist O´Malley, Melissa ihr hübscher Tinker x Shire Wallach. O´Malley ist also der Sohn von Piper. Er ist bei uns geboren was heißt das wir also jeder Schritt in seinem Leben dabei waren. Er war schon immer sehr groß und fühlte sich schon sehr früh wie ein echter Hengst. Er wusste sehr gut das er stark ist und hat das auch sicher gegen einem verwendet. Er war also sehr Dominant und darum hatte Melissa ein wenig Angst vor ihm. Melissa war auch noch sehr jung und hatte noch nie irgendwas mit Fohlen zu tun gehabt.

Melissa hat vieles versucht aber ihr Angst vor ihm stand zu viel im Weg. Darum hat sie entschieden um erst wieder anzufangen mit ihm wenn sowohl O´Malley als auch sie selber ein wenig älter sind. Das Problem war aber das O´Malley angefangen hat ein echter Hengst zu werden. Er wurde gefährlich für uns und den anderen Pferden. Darum haben wir ihm sofort kastrieren lassen. Seitdem ist sein beißen deutlich weniger geworden und hat er nicht wieder zu uns getreten.

Dann kam der Tag das wir umgezogen sind. Das aufladen von O´Malley war echt Katastrophe! Er dachte er würde sterben, wenn er die klappe berührt. Dadurch ist er sogar nach hinten hingefallen. Wo er dann einmal die klappe berührt hat war es auch okay und ist ganz entspannt reingelaufen. Als die Pferde dann ankamen hat Melissa sie in Empfang genommen. Die Pferde waren hier sofort entspannt und haben sich auch sofort gewälzt.

Nach 2 Monaten ruhe wollte Melissa dann wieder anfangen mit O´Malley. Er war jetzt dann auch schon 2 und durfte also schon ein wenig mehr machen. Er ist so viel ruhiger geworden hier und hat Melissa auch nicht mehr gebissen. Melissa hat ihn am Knotenhalfter genommen und zur Sicherheit Piper auch noch mitgenommen, O´Malley war es noch nicht gewohnt alleine wo hin zu gehen. Melissa hat angefangen mit Anfängerübungen und WOW! er hat alles für sie gemacht. Ab da hat sie geübt und geübt. Irgendwann hat sich bei Melissa was getan und waren allen Ängsten weg. Jedes Mal klappte es besser und besser.

Und dann kommen wir bei heute an. Er kann jetzt schon so viel! Von frei Arbeit bis einen Start von Akademischer Reitkunst vom Boden aus oder sogar schon alleine ausreiten. Er vertraut Melissa zu 100% und sie ihm genauso viel. Er ist immer da für Melissa und das Arbeit motiviertestes Pferd was sie jemals gesehen hat. Er guckt auch sehr viel ab bei Piper und möchte das dann auch gerne zeigen. Er ist sogar beleidigt, wenn Melissa ihm mal ein Tag ruhe gibt. Und sogar dann kommt er in Galopp zu ihr für sein tägliches kuscheln. Er ist ihr bester Freund! Er ist vom verhalten her wie Piper. Er ist sehr arbeitswillig aber auch sehr zurückgezogen von anderen Leuten. Zu andere Menschen ist er nicht immer lieb und kann auf einmal beißen. Anderseits würde er Melissa niemals beißen und ist er auch mit Kindern wohl sehr vorsichtig. Andere Tiere sind auch nicht so sein Fall aber würde er auch nicht auf einmal was Böses antun. Er ist wohl sehr schnell eifersüchtig und kann auch echt böse zu den anderen Pferden sein. Ansonsten ist er echt sehr lieb und kriegt Melissa immer am Lachen. Er tut immer sein Bestes für sie und sie liebt O´Malley mit alles was sie hat. Früher hat sie immer gesagt „Ich möchte ein großer brauner Tinker Wallach“ und da ist er dann! Ihr bester Kumpel!

Name : Mare
Rasse: Irische Tinker Stute
Aus : 2008

Als wir Mare und O´Livia sahen hat es sofort gepasst und mussten wir die mit nach Hause nehmen.

Mare ist die Mutter von O´Livia. Sie ist zu uns gekommen, weil wir eine Mutter mit Fohlen gesucht haben, um unsere Herde noch besser zu kriegen und damit O´Malley mit ein Freundchen aufwachsen kann. Als wir Mare und O´Livia sahen hat es sofort gepasst und mussten wir die mit nach Hause nehmen. Mare ist körperlich nicht in Ordnung und hat nie etwas gelernt. Wir denken, dass sie immer als Zuchtstute verwendet wurde und deshalb nie was gelernt hat, außer sich abzuschließen für alles und jedem.

Sie hat in ihr Leben schon sehr viel mitgemacht und ist schon an sehr viele Orte gewesen, wahrscheinlich wurde auch alles mit Gewalt gemacht und kannte sie nie Liebe. Als sie zu uns gekommen ist war sie sehr mager, hatte sehr schlechtes Fell, ihre Mähne sind ausgefallen, keine Muskeln, eine kaputte Hüfte, sehr lange hufen, sie hat gehustet und ihr lief schnotter aus der Nase. Sie fühlte sich also gar nicht gut und war ziemlich krank. Ingrid hat angefangen ihr zu behandeln mit Cranio Sakral. Es wurde zwar besser aber es ging nie komplett weg. Ihr schnotter ist chronisch aber geht manche Perioden sehr gut manche Perioden aber auch sehr schlecht, ihr Husten ist komplett verschwunden, ihr Fell und Mähne sind sehr gut und gesund geworden (ihre Mähne müssen leider wohl kurz bleibe), sie hat wesentlich mehr Muskeln wegen unser Paddock Paradise, ihre Hufe sind sehr gesund und in gutem Zustand und sie ist jetzt absolut nicht mehr Mager. Ihre Hüfte ist immer noch nicht gut und wir wissen auch nicht ob das jemals wieder gut wird. Dadurch wird sie auch nicht trainiert und darf sie einfach ihr ding machen, sie genießt ihr leben und ist richtig kuschelig geworden.

Mare ist aber echt eine super Erweiterung für unsere Herde gewesen. Sie ist sehr schön ruhig und ein Pferd was sich nicht schnell erschreckt oder sich Sorgen macht, sie ist auch sehr sozial und findet alles und jedem lieb, steht aber nicht vorne in der Schlange für Aufmerksamkeit. Mare ist auch noch eine super Mama! Sie und O´Livia werden auch niemals getrennt und dürfen zusammen bei uns genießen. Wir tun weiterhin unser Bestes, um Mare besser zu machen, zum Glück hat sie einen langen Weg zurückgelegt und wir und unsere Herde können uns ein Leben ohne sie nicht vorstellen. Viele Leute denken, dass sie nutzlos ist, weil man sie nicht reiten kann… das ist definitiv wahr, man kann sie nicht reiten aber sie ist nicht nutzlos! Sie ist sehr wichtig für unsere Herde und für uns. Sie ist ein sehr süßes Kuschelpferd, das ruhig mit dir bleibt, wenn es dir nicht gut geht. Das ist unsere Mare und wir sind sehr froh das sie in unser Leben ist!

Name : O’Livia
Rasse: Tinker Stute
Aus : 2015

Dieses wollige Monster ist O’Livia.

Dieses wollige Monster ist O’Livia. Eine Tinker x … Stute. Sie wurde nicht bei uns geboren, aber wir kauften sie mit ihrer Mutter Mare, als sie erst einen Monat alt war. Wir sind bei diesen beiden Süßen ausgekommen, weil wir nicht nur 1 Fohlen wollten. Wir wollten, dass O’Malley mit einem Freundchen von gleichem Alter aufwächst. Also machten wir uns auf die Suche nach einer Mutter mit Fohlen. Schließlich sah Melissa dieses Paar im Internet mit dem mittleren Foto der hier oben zu sehen ist.
Wir waren in den beiden verliebt, also gingen wir dahin zu gucken und es gab einen sofortigen Klick, wir konnten sie nicht dort stehen lassen. O’Livia war ein sehr ängstliches, kleines Fohlen, Mare wusste noch nichts und hatte/hat viele körperliche Probleme. Dann war da der Tag, an dem sie ankamen. O’Livia musste wieder im Anhänger rein, aber diesmal für etwas Gutes. Von Geburt an hat sie viele schlechte Dinge durchgemacht und so war sie sehr misstrauisch gegenüber Menschen. Das war sehr schnell weg, weil sie sah, wie der Rest der Herde war und seitdem ist sie ein riesiges Kuscheltier. Glücklicherweise hat sie nichts mehr übrigbehalten von diesen fiesen Erinnerungen.
O’Malley und O’Livia sind seit dem Tag, an dem sie zu uns kam, beste Freunde. Und obwohl O’Malley ein Hengst war, jetzt ein Wallach, kann O’Livia ihn sehr gut Händeln. Wir haben schnell eingesehen, dass sie später eine führende Stute werden würde, sie wurde/wird von Tante Evida trainiert. Es ist, wie gesagt, ein echtes Monster, sie kann sehr aufdringlich sein und nimmt alles in den Mund, deshalb fand Melissa sie auch in der Vergangenheit ziemlich beängstigend. Sie ist nicht leicht wegzukriegen, manchmal ist das sehr lustig, aber es kann auch von Zeit zu Zeit sehr frustrierend sein.
Seit sie ungefähr 2,5 Jahre alt war, hat Melissa auch mit ihr wieder angefangen zu trainieren/spielen, alle ihre Ängste waren verschwunden. O’Livia ist ein Spätzünder und war auch nicht so schnell bereit für Training als O´Malley. Das ist uns egal und wir haben es einfach respektiert. Schließlich kam sie selbst zu Melissa und machte sehr deutlich, dass sie auch arbeiten wollte. Melissa war so überrascht und so stolz, dass sie selbst zu ihr kam, als sie dann bereit war. Sie nimmt jetzt alles sehr schnell auf und genießt es wirklich. Sie sind jetzt zusammen beschäftigt und nehmen sich Zeit. Sie ist ein sehr sensibles Pferd, das gerne um dich herum ist. Sie mag alles und wird eine große Führungspersönlichkeit sein. Unser Affe, der alle zum Lachen bringt. Wir sind sehr gespannt, wie sie dann am Ende wird. Unser Mädchen!

Name : Grifon
Rasse: Normänner Cob x Connemara Wallach
Aus : 1994

Er zieht die jungen Pferde auf, spielt aber …

Grifon ist ein Normänner Cob x Connemara. Er hat das Aussehen eines Normänner Cob und die Gänge eines Connemara. Er stammt ursprünglich aus Frankreich und durfte dort ein wunderbares Läuseleben führen. Er musste nie wirklich arbeiten, ab und zu saß jemand auf ihn drauf und das war alles, was er wirklich tun musste. Gelegentlich wurde er jedoch für Coaching eingesetzt.
Er war sein ganzes Leben lang draußen und vieles davon hat er mit seiner Mutter gestanden. Seine Mutter starb vor einigen Jahren. Er stand auch noch zusammen mit zwei anderen Pferden, Paradox und Noblesse. Zusammen mit ihnen kam er mit uns nach Deutschland. Seit er bei uns ist musste er mehr arbeiten, als er je tun musste, er liebt das und er ist sehr bereit zu arbeiten.
Er liebt Aufmerksamkeit und Kuscheleinheiten! Er ist ein sehr süßes und soziales Pferd, das kein bisschen Böses in sich hat. Er ist lieb zu jedem Tier und jedem Menschen. Grifon ist Marcos Pferd. Marco arbeitet mit ihm und reitet ihn, gemeinsam lernen sie alles. Grifon lernt sehr schnell und ist offen für alles. Er hat bereits eine ganze Grundbasis vom Bodenarbeit. Er wird zweimal die Woche trainiert und Melissa unterrichtet Marco auch mit ihm.
Er hat eine tolle Zeit hier und wir können es kaum abwarten, welche anderen Abenteuern uns erwarten. Er war eine super Erweiterung für unsere Herde! Er zieht die jungen Pferde auf, spielt aber auch viel mit ihnen. Im Übrigen bringt er allen anderen auch viel bei. Wir sind sehr froh ihm in unsere Herde zu haben!

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